Minimalistische Pflege? - Vorteile, Tipps & NK-Favoriten

3/06/2015

Hallo ihr tollen Menschen da draußen,
ihr wisst ja dass ich mich diesem Jahr ganz dem Projekt Achtsamkeit verschrieben habe. Und bis jetzt läuft es wirklich ganz gut. Mein kleines Erinnerungsglas ist schon gut gefüllt und auch ein Tagebuch ist jetzt regelmäßig in Gebrauch. Es ist also an der Zeit, hochmotiviert die nächste Baustelle anzugehen! :D Denn es sind nicht nur die Momente, die ich mehr schätzen möchte, sondern auch die Dinge um mich herum, die ich mir kaufe und jeden Tag benutze. Deshalb war es an der Zeit, mein Konsumverhalten einmal so richtig unter die Lupe zu nehmen. Es gibt genau 2 Szenarien (und noch gefühlte 1000 mehr), die einen veranlassen sollten, sein Konsumverhalten zu hinterfragen:
1. Spätestens dann, wenn man die vielen Dinge, die man besitzt, einfach nicht mehr zu schätzen weiß und/oder sie keine Verwendung mehr für einen haben. Sie nur noch in der Ecke rumgammeln, verstauben oder einfach nur noch im Weg stehen. Man öfter mal in der Wohnung stolpert. Über Dinge. Verstaubte Dinge.
2. wenn man plötzlich unter der Dusche steht und die fünf verschiedenen Shampoos, Haarkuren und Duschgels (die leider NICHT den Mitbewohnern gehören, sondern einem selbst) wehmütig betrachtet. (Achtung: dies kann man auch auf Küche, Wohnzimmer & Schlafzimmer übertragen)
Ich musste bereits vor ein paar Monaten der Tatsache in's Auge schauen: Ich besitze zu viele Dinge, die ich nicht wirklich brauche und manchmal sogar gar nicht mehr benutze.



Heute soll es dehalb um die Baustelle Badezimmer gehen. Fragt ihr euch auch manchmal wie euer Boyfriend/Ehemann/Bruder/Vater/unehelicher Geliebter nur mit einem Shampoo, einem Duschgel & im besten Fall noch einem Deo auskommt? Und im gleichen Atemzug fragt man sich: Wieso brauche ich Serum, Tages- und Nachtpflege, Körperöl, Bodylotion, Peeling und...und...leider kann ich die Liste noch fortführen. Mittlerweile belasten mich die ganzen Tübchen im Badezimmer. Sie starren mich an und flüstern: "Benutz mich!", "Du hast uns gekauft und lässt uns einfach in der Ecke liegen?" Deshalb habe ich vor ein paar Monaten angefangen meine Pflege etwas minimalistischer zu gestalten und den Rest nur noch aufzubrauchen. Was ich bis jetzt schon streichen konnte bzw. was derzeit aufgebraucht, aber nicht nachgekauft wird, sehr ihr hier:











Vor ein paar Monaten habe ich zusätzlich angefangen meine Pflege gänzlich auf vegane Naturkosmetik umzustellen. Das ist nicht nur für meine Haut besser, sonder auch praktisch, da die Auswahl im Kaufhaus schon mal etwas eingegrenzt wird und man nicht mehr sooo viel Zeit braucht, um sich für ein Duschgel zu entscheiden. Zur Zeit versuche ich mich noch mehr mit Inhaltsstoffen auseinandersetzen, was aber anfangs eher schleppend funktionierte. Einen tollen Blog zu dem Thema kann ich euch allerdings empfehlen, den ich vor Kurzem entdeckt habe: Projekt Schminkumstellung.

VORTEILE EINER MINIMALISTISCHEN PFLEGE:

1. Geld sparen:  Das Geld das man spart, könnte man wiederrum für qualitativ hochwertigere Pflege ausgeben oder für Kekse.
2. Platz sparen: Endlich haben die Mitbewohner auch wieder Platz im Bad.
3. Zeit sparen: die gesamte Pflegeroutine minimiert sich und wird vereinfacht. Außerdem weiß man immer sofort, zu welchen Produkten man greift (weil nicht 1000 Dinge im Weg stehen oder man sich erst entscheiden muss was, man benutzt) und das spart auch Zeit. ;)
4. Keine Überpflege: Diesen Satz kann ich zwar nicht mehr hören, aber: Weniger ist mehr. Manchmal ist es einfach sinnvoller, die Haut selbst arbeiten zu lassen und nur ganz wenig an ihr rumzuwerkeln. Deshalb habe ich auch die Nachtpflege gestrichen und versuche auf Produkte ohne Konservierungsstoffe, Parfum, Parabenen usw. zu setzen.
5. Mehr schätzen was man hat: Denn man besitzt nur noch Produkte, die man wirklich richtig gut findet.
6. Weniger Müll: Weniger zu konsumieren bedeutet gleichzeitig auch, dass man weniger Müll produziert. Der persönliche ökologische Fußabdruck wird verringert.
7. Nichts Vergammelt: Da nicht mehr 10 offene Tuben rumstehen, die man vielleicht ein Mal im Monat benutzt.

Das hört sich doch alles gar nicht mal so schlecht an. Doch jetzt kommt die Stunde der Angst: Für welches Duschgel werde ich mich entscheiden? Kann ich ohne Serum überleben? An dieser Stelle möchte ich euch noch zeigen, was ich in Zukunft (sobald alles aufgebraucht ist) nur noch verwenden möchte. Für einige könnte dies sogar noch zu viel sein, aber für mich ist es schon ein Mal ein kleiner Fortschritt. :) Alle Produkte mag ich wirklich gern & kann sie auch weiterempfehlen:





Gesichtspflege 
Kokosöl: Für die Entfernung von Make-up. Pflegt intensiv und reizt die Augen nicht. 
Alverde Reinigungsemulsion Sensitiv: Reinigt sanft und trocknet die Haut nicht aus. 
Heilerde: Sehr vielseitig, kann man als Maske oder Peeling verwenden.
Alverde Wildrosengesichtsöl: Verwende ich nur Morgens. Zieht mit etwas Wasser super in die Haut ein und pflegt gut. Mit Aloe Vera Gel zusammen "verdünne" ich es im Sommer ganz gerne.

 Körperpflege
Alverde Pflegedusche:
Duschgel routiert bei mir eigentlich immer. Dieses Duschgel benutzt aber wirklich jeder aus der WG (manchmal ist das hier wirklich wie in einer Kommune!), wahrscheinlich weil es so gut riecht. Eine 5 Liter Tube davon wäre hier wirklich praktisch :D  
Alverde Körperbutter Macadamia: Diese Körperbutter muss ich alle zwei Wochen nachkaufen, weil sie bei mir einfach so schnell leer geht. Ich weiß gar nicht mehr, wie lange ich die schon benutze, sicher jeden Tag seit 5 Jahren. Manchmal würde ich die Körperbutter am liebsten essen...
Kokosöl: Nach dem Rasieren oder wenn ich besonders trockene Hautstellen (im Winter) habe, kommt das Kokosöl zum Einsatz. Generell kann ich Körperöle nur empfehlen.

Haarpflege 
Alverde Shampoo Mandel Argan: Tolles Shampoo, das weiche Haare macht. Allerdings wechsel ich Shampoos sehr gerne und hab meistens zwei verschiedene zu Hause. Das möchte ich natürlich ändern.  
Kokosöl: Jap, schon wieder! Alle meine Haarkuren habe ich aufgebraucht und benutze jetzt nur noch Kokosöl für meine Haarspitzen. Am besten funktioniert es, wenn ich über Nacht das Öl in die Haare gebe und es am Morgen beim Haarewaschen dann ausspüle.


Mein Lieblingsdeo ist von Wolkenseife in der Richtung Perfect Day. <3 Die Liste mit den Inhaltsstoffen ist sehr übersichtlich und es riecht unglaublich gut (nach Nivea Creme). Nicht bei allen funktioniert das (aluminiumfreie) Deo, aber ich komme sehr gut damit zurecht. Mein Freund benutzt es auch total gerne. :D



Nein, dieser Post ist (leider, leider) nicht von Alverde gesponsert. Aber ich glaube, die Marke ist für viele der erste Anläufer, wenn man auf Naturkosmetik umsteigen möchte. Bei der Handcreme bin ich mir nicht sicher, ob ich die nicht auch einfach durch die Bodybutter ersetzen könnte. Allerdings ist das für unterwegs nicht so praktisch. Genauso geht es mir mit meiner Augencreme: Sinnvoll oder ersetzbar? Fertig bin ich mit meiner Umstellung also noch lange nicht, aber der Weg fühlt sich schon einmal richtig an. :) 

TIPPS FÜR EINE MINIMALISTISCHE PFLEGE

1. Aussortieren & Aufbrauchen: Alles was ihr nicht wirklich braucht oder benutzt am besten verschenken, aufbrauchen oder im Notfall entsorgen. Beim Aussortieren ehrlich mit sich sein! 
2. Produkte benutzen, die man vielseitig verwenden kann, wie z.B. Heilerde oder Kokosöl. Duschgel kann man z.B. auch als Handseife benutzen. Schon steht weniger im Bad rum und ihr minimiert den Plastemüll.
3. Peelings selbst herstellen: Aus Öl mit Zucker oder Salz. Die Zutaten hat man meistens sowieso zu Hause. Dadurch spart man Geld und zusätzliche Verpackungen.
4. Qualität statt Quantität: Weniger Reinigen und Pflegen, dafür hochwertige Pflege benutzen. Das bedeutet auch, auf eine übersichtliche Inhaltstoffliste zu achten. Natürliche Öle bestehen meistens nur aus einem Stoff und können vielseitig verwendet werden.
5. Auf eine gesunde Lebensweise achten: Wer nicht raucht oder trinkt, oft an der frischen Luft ist,  negativen Stress meidet und sich gesund ernährt, braucht keine 20 Pflegeprodukte. :)

Whooow, das war viel. Erstmal Applaus, wenn ihr es bis hier unten durchgehalten habt. :D
Ich hoffe der Post war für den ein oder anderen interessant. Natürlich würde mich jetzt interessieren:
Wie steht ihr zur minimalistischen Pflege? Habt ihr Tipps? Gibt es Produkte, die ihr vielseitig benutzt? Oder haltet ihr vielleicht gar nichts von dem Prinzip? Könntet ihr auf einige Produkte verzichten? Ich freue mich sehr über eure Kommentare.

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12 Kommentare

  1. Ich freue mich, dass du mich entdeckt hast und mit gärtnerst Liebes!! ❤ Und du sprichst mir aus der Seele! Ich bin so froh, dass du das schreibst, statt der sonstigen "das ist der Shampoo-Berg, den ich heute bei dm eingekauft habe" Posts.
    Ich mache das alles ganz genau so :D Es hat mich total genervt, 389012390121 Tuben und Döschen rum stehen zu haben... Heilerde, Gesichtscreme, Bodylotion und Kokosöl, das sind meine Favoriten. Sogar meine Zahnpasta mach ich jetzt auch Kokosöl, hihi :D

    Ganz liebe Grüße, deine Solenja ❤

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    1. Danke für deinen Kommentar! :)
      Ja, irgendwann war es einfach zu viel & musste geändert werden!
      Du machst deine Zahnpasta aus Kokosöl??? Also nur Kokosöl oder noch mit anderen Zutaten? Hört sich total interessant an. Musst du mal genauer beschreiben!!!
      Liebe Grüße :)

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  2. Meine liebe Phine, das ist mal wieder ein ganz, ganz toller Post!
    Halleluja, Schwester! :D
    Ich mache das mit der Kosmetik genau so, von allem nur eins, so natürlich wie möglich und so reduziert wie möglich. Ich habe ein Shampoo, ein Duschgel, eine Creme, eine Zahnpasta, ein Deo, was zum Abschminken und Öl (für Abschminken, trockene Haut...).
    Mehr braucht man auch wirklich nicht! Wenn meine Haare mal trocken sind, dann massier ich Öl in die Spitzen und meine Creme benutze ich fürs Gesicht, Körper und Hände. Damit komme ich sehr gut klar, meine Haare gehen gar nicht mehr kaputt, Spliss hatte ich bestimmt seit fünf Jahren nicht mehr (und mittlerweile reichen sie mir auch bis zum Po) und meine Haut ist auch gesund. Seit ich nur Naturkosmetik verwende und eher mit Wasser abspüle anstatt Peeling und Maske drauf zu klatschen ist sie sogar viel klarer geworden! (kann auch sein, dass damals einfach meine Pubertät vorbei war :D )

    Ja, also ich finde deinen Post super! Kokosöl habe ich noch nie benutzt, aber das muss ich unbedingt mal ausprobieren, klingt echt toll! :)

    Allerliebste Grüße,
    Clarimonde ♥

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    1. Freut mich, dass dir der Post gefällt. <3
      Du machst das mit der Kosmetik ja schon viel länger, dass finde ich sehr bewundernswert. Kommst du da manchmal in Versuchung doch was "überflüssiges" zu kaufen?
      Was für ein Öl benutzt du eigentlich für deine Haare?
      Hab auch das Gefühl, dass ich seit meinem "Umstieg" auch bessere Haut habe (obwohl ich schon immer mehr NK benutzt habe, als konventionelle Produkte). Kann allerdings auch an meiner fast zeitgleichen Ernährungsumstellung liegen!?!? Da bin ich mir noch nicht sicher. :D Werde ich mal beobachten.

      Meine Haare gehen mir übrigens auch bis zum Po ;D Die Woche werde ich aber mal die Schere in die Hand nehmen und ein bisschen kürzen. Meine Spitzen sind leider (noch) nicht so gesund. Obwohl das Kokosöl die wirklich sehr schön weich und kämmbar macht.

      Liebe Grüße :3

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  3. Erstmal, großes Kompliment für diesen tollen Post! Ich befinde mich auch gerade auf dem gleichen Weg wie du und er hat mir dabei sehr geholfen :)
    Von der Wunderwaffe Kokosöl habe ich jetzt schon mehrfach gehört, das muss ich unbedingt mal ausprobieren.
    Ich würde an dieser Stelle gern auch meine Favoriten mit dir teilen, aber ich bin noch am rumprobieren und testen ;). Dafür habe ich eine klare ENTfehlung: die Family Hand Cream mit Bio-Goji und Olive von Sante. Die hat meine Hände wirklich eher ausgetrocknet statt sie zu pflegen :(. Und dabei klang sie so vielversprechend (kontrollierte Naturkosmetik, vegan, ohne Tierversuche und dabei auch gut pflegen etc.)... Tja, ist halt nicht alles so toll, wie es sich anhört.
    LG, Solveig

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    1. Danke für deinen lieben Kommentar. :) Kokosöl ist wirklich klasse, so vielseitig und riecht gleichzeitig total lecker.
      Entfehlungen sind auch sehr nützlich, schließlich muss man ja auch vorgewarnt sein! Also danke dafür. :)
      Liebe Grüße

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  4. Liebe Phine, vielen Dank für's Verlinken. Das freut mich sehr (: !
    Minimalistische Pflege würde mir wahrscheinlich auch sehr gut tun, aber ich lasse mich doch immer wieder von Werbeversprechen zum Kauf "unnützer" Produkte verleiten x) ...aber mein Ziel ist ja momentan auch: aufbrauchen.
    Kokosöl kommt bei dir ja überall zum Einsatz (: ...zum Abschminken habe ich es auch immer sehr gern benutzt. Obwohl ich schon so viel zu Kokosöl in Haaren gehört habe habe ich es selbst noch ie probiert x) ...definitiv Nachholbedarf ^^ !
    Heilerde liebe ich auch sehr. Das Wildrosenöl werde ich mir mal näher ansehen (: ..das Wolkenseifen Deo klingt auch gut (: ...ich warte noch auf meine Ponyhütchen Deos. Hoffentlich gefällt mir einer der Düfte.
    Generell setze ich jetzt auch eher auf Qualität statt Quantität. Liebe Grüße.

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    1. Danke für deinen Kommentar. :)
      Ich denke auch, dass es am wichtigsten ist auf Qualität zu setzen, statt auf Quantität. Bei dir kommt ja auch noch dazu, dass das Bloggen über Makeup, Pflege & Inhaltstoffe ein Hobby von dir ist und du anderen damit ja auch noch hilfst gute Produkte zu finden & bewusster auf Inhaltsstoffe zu achten. Da musst du ja auch viele Dinge austesten. Wenn jeder so minimalistisch an das Thema ran gehen würde, müssten ja ganz viele Blogs dicht machen, was auch sehr schade wäre!!
      Von den Ponyhütchen Deos habe ich auch schon einiges Gutes gehört, falls mein Deo mal alle geht (was bei mir aber immer so 7 Monate hält!!!) werde ich mir die vielleicht mal anschauen. :) Aber dann warte ich wohl noch deinen Post ab...hehe. :D
      liebe Grüße

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  5. Eine ganz tolle Aktion von dir, wie ich finde! Ich hab sowas quasi in den letzten Jahren auch gemacht - ich hatte sooo viele Cremes und Make-Up fürs Gesicht, dazu noch sämtliche Pflegen (immer mal was ausprobiert), Lacke, etc. pp. .. Das hat sich bei mir jetzt alles eingependelt. Dekoratives Make-Up beschränkt sich jetzt schon ewig auf die Produkte, die ich auch schon länger habe und die halten und mir gefallen, so Dinge wie Concealer kaufe ich jetzt auch schon seit 3 Jahren in der gleichen Ausführung und ähnlich ist es für Pflegeprodukte. Und du hast Recht, man spart eine Menge Geld - vor allem dann, wenn man nicht viel ausprobieren muss. Und Zeit im Drogeriegeschäft ;)

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    1. Huii das freut mich. :) Und deine Einstellung dazu ist klasse. Make-up ist bei mir auch als nächstes dran, da hat sich leider auch so einiges über die Jahre angehäuft!!! :O
      LG

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  6. Ein sehr schöner Beitrag :-)
    Ich habe zuviel Zeugs rumstehen und brauche mir vorerst kein Duschgel, Shampoo und keine Bodylotion kaufen. Im Februar sind sehr viele Produkte leer geworden, was sich sehr befreiend angefühlt hat.
    Liebe Grüße
    Nicole

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  7. Ich mag das Prinzip auch. Ich benutze nen Reiniger, ein Feuchtigkeitsserum und ne Gesichtscreme. Über das Wolkenseifendeo hab ich jetzt so viel (gutes) gelesen. Ich möchte das auf jeden Fall mal ausprobieren. Ich hatte mir ein Natron-Deo selbstgemischt und jetzt einen Monat getestet. Das funktioniert zwar, aber man muss über den Tag schon öfter auffrischen.
    Viele Grüße.

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